Einen Transfer für jemand anderen buchen
Wer bucht und wer fährt, muss nicht dieselbe Person sein — das ist bei Geschäftsreisen, Familienbesuchen und Hochzeitsgästen der Normalfall. Zu klären sind genau drei Dinge: welcher Name auf dem Schild steht, welche Nummer der Fahrer anruft, und wer am Reisetag bezahlt.
- Name auf dem Schild
- der des Fahrgasts
- Telefonnummer
- die des Fahrgasts
- Bestätigung
- an Ihre Adresse
Der Name gehört dem, der ankommt
Auf dem Schild in der Ankunftshalle steht der Name aus dem Namensfeld der Buchung. Tragen Sie dort den Fahrgast ein, nicht sich selbst — sonst sucht Ihre Mutter in Antalya nach einem Schild mit Ihrem Namen. Und verwenden Sie die Schreibweise, nach der die Person selbst suchen würde.
Bei einer Gruppe funktioniert auch der Firmen- oder Gruppenname, sofern die Reisenden ihn kennen. Soll aus einem anderen Grund ein bestimmter Name auf dem Schild stehen, schreiben Sie es zusätzlich ins Bemerkungsfeld.
Die Telefonnummer ist die wichtigere Angabe
Der Fahrer ruft die Nummer an, die in der Buchung steht. Das muss die Nummer sein, die am Reisetag im Zielland eingeschaltet ist — also die des Fahrgasts, mit Ländervorwahl. Ihre eigene Nummer hilft am Flughafen niemandem, wenn Sie zweitausend Kilometer entfernt sind.
Wer bezahlt
Standard ist die Zahlung am Reisetag beim Fahrer. Wenn der Fahrgast nicht selbst bezahlen soll — bei Eltern, Gästen oder Kollegen ein häufiger Wunsch —, klären Sie das mit uns vor der Buchung. Eine Kartenzahlung im Voraus ist nach Absprache möglich. Am Fahrzeug lässt sich das nicht mehr regeln, und der Fahrgast steht sonst unerwartet vor einer Rechnung. Was der Preis umfasst, steht in Wie und wann Sie bezahlen.
Wer die Bestätigung bekommt
Die Bestätigung geht an die E-Mail-Adresse, die Sie im Formular angeben — also in der Regel an Sie. Leiten Sie sie an den Fahrgast weiter, oder tragen Sie gleich dessen Adresse ein, wenn er die Angaben selbst prüfen soll. Wichtig ist nur, dass die Fahrerdaten vor der Anreise bei der Person ankommen, die tatsächlich fliegt: Sie bekommt die Telefonnummer des Fahrers vor dem Abflug.
Änderungen und Stornierung
Beides läuft über Sie, wenn Sie gebucht haben — mit Ihrem Namen, dem Reisedatum und der Änderung. Der Fahrgast kann sich ebenso melden, solange er die Buchungsdaten nennen kann. Kostenfrei stornierbar ist bis 24 Stunden vor der vereinbarten Abholzeit; die Mechanik steht in Umbuchen oder stornieren.
Was Sie dem Fahrgast weitergeben sollten
- Den Namen, der auf dem Schild steht — falls es nicht der eigene ist.
- Die Telefonnummer des Fahrers, sobald sie vorliegt.
- Wo der Fahrer wartet: öffentliche Ankunftshalle, hinter Gepäckausgabe und Zoll. Siehe So finden Sie Ihren Fahrer.
- Ob am Reisetag etwas zu bezahlen ist oder nicht.
Häufige Fragen
Wessen Name muss ins Namensfeld?
Der des Fahrgasts. Genau dieser Name steht auf dem Schild in der Ankunftshalle — wer selbst nicht mitfährt, sollte dort nicht stehen.
Kann ich meine eigene Telefonnummer angeben?
Besser nicht. Der Fahrer ruft die Nummer aus der Buchung an; sie sollte am Reisetag im Zielland erreichbar sein. Ihre Nummer können Sie zusätzlich ins Bemerkungsfeld schreiben.
Kann ich im Voraus bezahlen, damit mein Gast nichts zahlen muss?
Nach Absprache ja. Klären Sie das vor der Buchung mit uns — am Fahrzeug lässt es sich nicht mehr regeln.
Bekommt der Fahrgast die Bestätigung?
Die Bestätigung geht an die angegebene E-Mail-Adresse. Tragen Sie die des Fahrgasts ein oder leiten Sie die Bestätigung weiter — die Fahrerdaten sollten vor der Anreise bei der Person ankommen, die fliegt.
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